Antwort auf die Stellungnahme von Dr. Reinhard E. Bösch (FPÖ)

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Antwort auf die Stellungnahme von Dr. Reinhard E. Bösch (FPÖ)
Die NBZ ist als kandidierende Partei bei den Nationalratswahlen 2017 in Vorarlberg eine rechtskonforme Partei und als solche von der Hauptwahlbehörde zugelassen. Als Partei, von Migrantinnen und Migranten am 1. Jänner 2017 gegründet, hat die Partei das Ziel, Wählerinnen und Wählern aus allen Bevölkerungsschichten ein demokratisches Angebot zu machen, die in einer zunehmend internationalen Welt vertreten sein wollen. Die NBZ lehnt einen ideologischen Wahlkampf auf dem Rücken der Bevölkerung ab und wünscht sich eine faire Wahlauseinandersetzung.

Die Aussagen vom Herrn Reinhard E. Bösch widerspiegeln die intolerante Haltung der FPÖ, was wir für das Zusammenleben in unserem Land als sehr bedauerlich betrachten. Das wiederum weist auf die Orientierungslosigkeit der Parteipolitik, die sich auf eine ethnische Gruppierung beschränkt und  seit Jahren über die Angst von Menschen Profit zu erlangen versucht. Dies führt zur Spaltung und fördert keineswegs das friedliche Zusammenleben in Österreich. Herausforderungen als Probleme darzustellen sollte nicht als Bereicherung einer Partei gesehen werden. Das Privileg, das die NBZ hat, ist sicherlich für einen freiheitlichen Politiker fremd. Die NBZ hat das Privileg,  alle Gesellschaftsschichten vertreten zu können, ohne dass uns vorgegeben wird, wie viel und wann wir es vertreten sollen.

Als Partei verweht sich die NBZ gegen jegliche Nischenpolitik, die sich auf eine ethnische Gruppierung oder Ideologie begrenzt.
Wir, die Partei NBZ, gegründet von Migrationskindern,  sind stolze Österreicherinnen und Österreicher. Unsere Eltern haben Österreich ein halbes Jahrhundert wirtschaftlich und kulturell bereichert. Jetzt wollen wir unser Land Österreich auch politisch bereichern.

NBZ Partei Generalsekretär
Hakan Renda

Stellungnahme im PDF-Format

NBZ-Neue Bewegung für die Zukunft.