Das NEUE Integrationsgesetz

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Stellungnahme der NBZ zu der Integrationspolitik und dem neuem Integrationsgesetzt der Regierung.

Die Regierung versucht die Orientierungslosigkeit in der Integrationspolitik mit dem neuen Integrationsgesetz zu  verschleiern.

 

Druck und  Sanktionen führen nur zur weiteren Distanzierung der betroffenen Gesellschaftsschicht, die wiederum unweigerlich zu mehr Problemen führen wird.

Wertevermittlung mit der Peitsche, wird nicht zum Erfolg führen. Dabei wäre es sinnvoller, die immer wieder gepriesenen Werte zu definieren und Publik zu machen, den viele der neuen und alten MigrantenInnen hören immer wieder, das sie sich an die Werte halten sollen, aber welche ? Was sind die Werte? Sind diese nicht ein Teil von Sozialisierung und eigenen Reflexion?
Es gibt allgemeine Bedürfnisse, wie Sicherheit und Freiheit, dann die persönlichen, wie Vertrauen, Zivilcourage und Ehrlichkeit und darüber hinaus viele individuellen Tugenden. Dies alles zusammen sind doch die Werte, die wir alle haben oder uns wünschen.
  Das sind Wertedefinitionen die nicht nur für Österreich gilt, sonder für alle.n auch in Frankreich, Deutschland und viele andere Staaten, aber auch in der Türkei.
Ganz wichtig ist, dass alle Personen die in einem Staatsgebilde leben, sich an die bestehenden Gesetze halten, und die PolitikerInnen neben der Einhaltung der Gesetze sich an die Werte halten und danach Leben. Denn Sie sollten als Vorbilder dienen und nicht die Gesellschaft entzweien

Erweiterung der Deutschkurse ist sicherlich einer der wenigen guten Ansätze im neuen Integrationsgesetzt. Dieser sollte ausgeweitet werden und nicht nur die Flüchtlinge gelten. Die Zuwanderung der Osteuropäer, erfordert auch Unterstützung, angesichts dessen, dass sie mangelnde Sprach Kenntnisse haben.

 

Unsere Erwartung und Forderung an unseren Integrationsminister ist.

Klarheit in Punkto Wertevermittlung, Welche Werte und wie wollen diese vermittelt werden?

Wer sind Salafisten ? Gilt das Verbot, nur gegenüber den Salafisten die den Koran verteilen? oder ist jeder der ein Religionsbuch verteilt ein Salafist?

Die Regierung versucht durch den Verbot, eine Parallelgesellschaft zu verhindern. Wie lässt sich das jedoch mit dem moralischen Werteverständis  in Einklang bringen? Wenn Verbote dann für alle !

 

Die NBZ, ist gewillt einen konstruktiven Beitrag in der bevorstehenden Integrationsherausforderung zu leisten. Die Herausforderungen können nur gemeinsam gelöst werden. 

 


n auch in Frankreich, Deutschland und viele andere Staaten, aber auch in der Türkei.
Ganz wichtig ist, dass alle Personen die in einem Staatsgebilde leben, sich an die bestehenden Gesetze halten, und die PolitikerInnen neben der Einhaltung der Gesetze sich an die Werte halten und danach Leben. Denn Sie sollten als Vorbilder dienen und nicht die Gesellschaft entzweien